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Hier stellen wir Ihnen unsere derzeitigen persönlichen Lieblingsbücher vor.

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Nashville oder das Wolfsspiel

Nashville oder das Wolfsspiel

Für die achtzehnjährige Svenja soll ein neues Leben beginnen, als sie nach Tübingen zieht, um dort Medizin zu studieren. Doch so, wie es sich dann entwickelt, hat sie es sich wohl nicht vorgestellt.

Alles beginnt, als sie im Küchenschrank ihrer kleinen Wohnung einen ca. elfjährigen Jungen entdeckt. Gegen jede Vernunft meldet Svenja den Vorfall nicht der Polizei, sondern nimmt Nashville, wie sie ihn nach seinem T-Shirt-Aufdruck nennt, bei sich auf. Der Junge, der zunächst nicht spricht, fasst allmählich Vertrauen, verschwindet aber immer wieder nachts und scheint ein Geheimnis zu haben.

Als in der Stadt ein Mord an einem Obdachlosen begangen wird, scheint eine Verbindung zu Nashville schnell realistisch.

Svenja versucht zusammen mit ihren Freunden das Geheimnis um Nashville zu lösen.

Und dann passiert ein weiterer Mord…

Antonia Michaelis, bekannt durch eine Vielzahl an Kinder- und Jugendbüchern, hat einen vielschichtigen und gesellschaftskritischen Roman geschrieben, der einen ab der ersten Seite nicht mehr loslässt. Nicht nur die Mordserie und der geheimnisvolle Junge sind Thema, auch das Erwachsenwerden und Loslassen werden thematisiert.

Ein Buch, das sich an reife Leser ab 14 Jahren richtet, bei dem es auch schon mal ziemlich zur Sache geht.

Die Toten, die niemand vermisst

Die Toten, die niemand vermisst

In einem unzugänglichen Landstrich Schwedens stolpert eine Wanderin über ein Grab mit sechs Leichen.

Die Stockholmer Reichsmordkommission nimmt die Ermittlungen auf und hat große Probleme, die Toten zu identifizieren, da diese von niemandem als vermisst gemeldet wurden.

Der Polizeipsychologe Sebastian Bergmann zeigt sich auch im dritten Teil wieder von seiner unausstehlichen Seite.

Ein spannender, vielschichtiger Krimi mit einem fulminanten Ende.

Ein ganzes halbes Jahr

Ein ganzes halbes Jahr

Die junge Louisa Clark sucht einen neuen Job, um ihre Familie finanziell zu unterstützen und findet Arbeit bei der reichen Familie des querschnittsgelähmten Will Traynor. Für Will ist das Leben nach seinem Unfall nicht mehr lebenswert und seine Familie möchte, dass Louisa ihn aus seiner tiefen Depression herausholt.

Der Beginn des Romanes erinnert sofort an “Ziemlich beste Freunde”, entwickelt sich dann aber ganz schnell in eine andere, sehr dramatische Richtung. Der Verlag verkauft den Titel als große Liebesgeschichte, nach unserer Meinung behandelt er jedoch ein sehr viel ernsteres Thema, wobei die Liebesgeschichte nur am Rande eine Rolle spielt.

Perla

Perla

2005 in Argentinien:  Gut 20 Jahre sind seit Ende der Militärdiktatur vergangen und vieles wurde ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Perla ist die einzige Tochter eines an den Folterungen beteiligten Marineoffiziers. In der Familie wird die Zeit der Diktatur verharmlost, bzw. totgeschwiegen.

Da Perla sich nicht von ihren Eltern distanzieren kann, sind schon Freundschaften zerbrochen.

Erst das Erscheinen eines Geistes (eines Folteropfers) bringt sie dazu, sich mit ihrer Familiengeschichte auseinanderzusetzen.

Der Roman ist in einer für viele Südamerikaner typischen Sprache geschrieben.

Angst

Angst

Eine Familie erwirbt eine Eigentumswohnung und ist angenehm überrascht, als der nette Nachbar sie mit frischem Gebäck willkommen heißt. Kurz darauf entpuppt sich ebendieser Nachbar jedoch als wahre Plage, der ihnen nachstellt und sie sogar des Kindesmissbrauchs bezichtigt. Die hinzugezogene Polizei kann der Familie nicht helfen.

Die Indizien reichen nicht aus, um Maßnahmen gegen den Nachbarn zu ergreifen und somit den Psychoterror zu beenden.

Eindrucksvoll schildert der Autor, wie sich die unangenehme Situation nach und nach zuspitzt und schließlich eskaliert, wobei das Ende für den Leser eine Überraschung bereithält.

Nashville oder das Wolfsspiel

Nashville oder das Wolfsspiel

Für die achtzehnjährige Svenja soll ein neues Leben beginnen, als sie nach Tübingen zieht, um dort Medizin zu studieren. Doch so, wie es sich dann entwickelt, hat sie es sich wohl nicht vorgestellt.

Alles beginnt, als sie im Küchenschrank ihrer kleinen Wohnung einen ca. elfjährigen Jungen entdeckt. Gegen jede Vernunft meldet Svenja den Vorfall nicht der Polizei, sondern nimmt Nashville, wie sie ihn nach seinem T-Shirt-Aufdruck nennt, bei sich auf. Der Junge, der zunächst nicht spricht, fasst allmählich Vertrauen, verschwindet aber immer wieder nachts und scheint ein Geheimnis zu haben.

Als in der Stadt ein Mord an einem Obdachlosen begangen wird, scheint eine Verbindung zu Nashville schnell realistisch.

Svenja versucht zusammen mit ihren Freunden das Geheimnis um Nashville zu lösen.

Und dann passiert ein weiterer Mord…

Antonia Michaelis, bekannt durch eine Vielzahl an Kinder- und Jugendbüchern, hat einen vielschichtigen und gesellschaftskritischen Roman geschrieben, der einen ab der ersten Seite nicht mehr loslässt. Nicht nur die Mordserie und der geheimnisvolle Junge sind Thema, auch das Erwachsenwerden und Loslassen werden thematisiert.

Ein Buch, das sich an reife Leser ab 14 Jahren richtet, bei dem es auch schon mal ziemlich zur Sache geht.

Die Toten, die niemand vermisst

Die Toten, die niemand vermisst

In einem unzugänglichen Landstrich Schwedens stolpert eine Wanderin über ein Grab mit sechs Leichen.

Die Stockholmer Reichsmordkommission nimmt die Ermittlungen auf und hat große Probleme, die Toten zu identifizieren, da diese von niemandem als vermisst gemeldet wurden.

Der Polizeipsychologe Sebastian Bergmann zeigt sich auch im dritten Teil wieder von seiner unausstehlichen Seite.

Ein spannender, vielschichtiger Krimi mit einem fulminanten Ende.

Ein ganzes halbes Jahr

Ein ganzes halbes Jahr

Die junge Louisa Clark sucht einen neuen Job, um ihre Familie finanziell zu unterstützen und findet Arbeit bei der reichen Familie des querschnittsgelähmten Will Traynor. Für Will ist das Leben nach seinem Unfall nicht mehr lebenswert und seine Familie möchte, dass Louisa ihn aus seiner tiefen Depression herausholt.

Der Beginn des Romanes erinnert sofort an “Ziemlich beste Freunde”, entwickelt sich dann aber ganz schnell in eine andere, sehr dramatische Richtung. Der Verlag verkauft den Titel als große Liebesgeschichte, nach unserer Meinung behandelt er jedoch ein sehr viel ernsteres Thema, wobei die Liebesgeschichte nur am Rande eine Rolle spielt.

Perla

Perla

2005 in Argentinien:  Gut 20 Jahre sind seit Ende der Militärdiktatur vergangen und vieles wurde ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Perla ist die einzige Tochter eines an den Folterungen beteiligten Marineoffiziers. In der Familie wird die Zeit der Diktatur verharmlost, bzw. totgeschwiegen.

Da Perla sich nicht von ihren Eltern distanzieren kann, sind schon Freundschaften zerbrochen.

Erst das Erscheinen eines Geistes (eines Folteropfers) bringt sie dazu, sich mit ihrer Familiengeschichte auseinanderzusetzen.

Der Roman ist in einer für viele Südamerikaner typischen Sprache geschrieben.

Angst

Angst

Eine Familie erwirbt eine Eigentumswohnung und ist angenehm überrascht, als der nette Nachbar sie mit frischem Gebäck willkommen heißt. Kurz darauf entpuppt sich ebendieser Nachbar jedoch als wahre Plage, der ihnen nachstellt und sie sogar des Kindesmissbrauchs bezichtigt. Die hinzugezogene Polizei kann der Familie nicht helfen.

Die Indizien reichen nicht aus, um Maßnahmen gegen den Nachbarn zu ergreifen und somit den Psychoterror zu beenden.

Eindrucksvoll schildert der Autor, wie sich die unangenehme Situation nach und nach zuspitzt und schließlich eskaliert, wobei das Ende für den Leser eine Überraschung bereithält.