Empfehlungen

Hier stellen wir Ihnen unsere derzeitigen persönlichen Lieblingsbücher vor.

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Kapital

Kapital

In John Lanchesters Roman begleiten wir ein Jahr lang die Bewohner der Pepys Road in London. Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren sehr stark gestiegen, Neureiche haben sich hier angesiedelt, so auch die Familie Yount. Mr Yount ist Immobilienbanker, verdient mehr als genug, aber für die äußerst hohen Ansprüche der Familie reicht es noch immer nicht. Dazu kommt dann noch die Finanzkrise.

Ebenso leiden wir mit Freddy, einem sehr talentierten 17jährigen Fußballspieler aus dem Senegal, einer pakistanischen Familie, die einen Kiosk betreibt, der alten Frau Howe, die schon ewig in ihrem Haus lebt und vielen anderen unterschiedlichen Menschen, die auf die eine oder andere Art etwas mit der Pepys Road zu tun haben.

Wenn auch das Jahr für die meisten Protagonisten nicht zu den besten gehört, ist das Buch trotzdem nicht düster, sondern mit einigem Witz geschrieben.

Für mich war das Buch eine sehr gelungene Gesellschaftsstudie, die sich auch in vielen anderen westlichen Großstädten abspielen könnte.

Böser Wolf

Böser Wolf

Die Leiche eines ca. 16-jährigen Mädchens wird ans Mainufer gespült. Die Polizei tappt im Dunkeln und hat keinerlei Hinweise auf die Identität der Toten. Das Mädchen wurde vor ihrem Tod stark misshandelt, jedoch nicht als vermisst gemeldet.
Kurze Zeit später wird eine bekannte Fernsehmoderatorin überfallen und übel zugerichtet. Die Vermutung liegt nahe, dass sie bei ihren Recherchen zu einem geheim gehaltenen Thema die falschen Fragen gestellt hat.
Im Zuge der Ermittlungen erhärtet sich der Verdacht, dass die Fälle in einem Zusammenhang stehen. Die Spur bringt erschütternde Details ans Licht  und die Ermittler müssen erkennen, dass sie in ein Wespennest gestochen haben, welches sich bis in die höchsten Kreise der Frankfurter Gesellschaft erstreckt.
Das Buch ist spannend geschrieben und behandelt ein brisantes Thema, das leider nie an Aktualität verlieren wird.

Fast genial

Fast genial

Francis, 17 Jahre, lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem Trailerpark in Amerika. Für ihn ist das Leben im Moment nicht so einfach, das Geld ist knapp, in der Schule läuft es immer schlechter und seine Mutter ist psychisch labil. Gerne hätte er auch gewusst, wer sein Vater ist.

Erst später erfährt Francis, dass sein Vater angeblich ein Genie ist, also muss doch auch etwas Genialität in ihm stecken. Mit zwei Freunden macht er sich auf eine Reise quer durch Amerika auf die Suche nach seinem Vater.

Ein witziger Entwicklungsroman nach einer wahren Begebenheit, ebenso geeignet für Leser ab 16 Jahren wie für jeden Erwachsenen.

Ganz normale Helden

Ganz normale Helden

Das Leben der Familie Delpe geht nach dem Tod des jüngsten Sohnes weiter.

Jeder versucht auf eigene Weise, den Verlust für sich zu verarbeiten. So sucht die Mutter im Internet Hilfe bei einem Chatpartner, der sich als „Gott“ bezeichnet.

Als der ältere Sohn sich mehr und mehr abkapselt und seine gesamte Zeit mit einem Internet-Rollenspiel verbringt, versucht der Vater, sich auf diese Weise ihm wieder anzunähern und gerät selbst in die Fänge des Spiels.

Anthony McCarten erzählt vom Zusammenbrechen einer Familie und von deren steinigem Versuch der Wiederannäherung.

Kapital

Kapital

In John Lanchesters Roman begleiten wir ein Jahr lang die Bewohner der Pepys Road in London. Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren sehr stark gestiegen, Neureiche haben sich hier angesiedelt, so auch die Familie Yount. Mr Yount ist Immobilienbanker, verdient mehr als genug, aber für die äußerst hohen Ansprüche der Familie reicht es noch immer nicht. Dazu kommt dann noch die Finanzkrise.

Ebenso leiden wir mit Freddy, einem sehr talentierten 17jährigen Fußballspieler aus dem Senegal, einer pakistanischen Familie, die einen Kiosk betreibt, der alten Frau Howe, die schon ewig in ihrem Haus lebt und vielen anderen unterschiedlichen Menschen, die auf die eine oder andere Art etwas mit der Pepys Road zu tun haben.

Wenn auch das Jahr für die meisten Protagonisten nicht zu den besten gehört, ist das Buch trotzdem nicht düster, sondern mit einigem Witz geschrieben.

Für mich war das Buch eine sehr gelungene Gesellschaftsstudie, die sich auch in vielen anderen westlichen Großstädten abspielen könnte.

Böser Wolf

Böser Wolf

Die Leiche eines ca. 16-jährigen Mädchens wird ans Mainufer gespült. Die Polizei tappt im Dunkeln und hat keinerlei Hinweise auf die Identität der Toten. Das Mädchen wurde vor ihrem Tod stark misshandelt, jedoch nicht als vermisst gemeldet.
Kurze Zeit später wird eine bekannte Fernsehmoderatorin überfallen und übel zugerichtet. Die Vermutung liegt nahe, dass sie bei ihren Recherchen zu einem geheim gehaltenen Thema die falschen Fragen gestellt hat.
Im Zuge der Ermittlungen erhärtet sich der Verdacht, dass die Fälle in einem Zusammenhang stehen. Die Spur bringt erschütternde Details ans Licht  und die Ermittler müssen erkennen, dass sie in ein Wespennest gestochen haben, welches sich bis in die höchsten Kreise der Frankfurter Gesellschaft erstreckt.
Das Buch ist spannend geschrieben und behandelt ein brisantes Thema, das leider nie an Aktualität verlieren wird.

Fast genial

Fast genial

Francis, 17 Jahre, lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem Trailerpark in Amerika. Für ihn ist das Leben im Moment nicht so einfach, das Geld ist knapp, in der Schule läuft es immer schlechter und seine Mutter ist psychisch labil. Gerne hätte er auch gewusst, wer sein Vater ist.

Erst später erfährt Francis, dass sein Vater angeblich ein Genie ist, also muss doch auch etwas Genialität in ihm stecken. Mit zwei Freunden macht er sich auf eine Reise quer durch Amerika auf die Suche nach seinem Vater.

Ein witziger Entwicklungsroman nach einer wahren Begebenheit, ebenso geeignet für Leser ab 16 Jahren wie für jeden Erwachsenen.

Ganz normale Helden

Ganz normale Helden

Das Leben der Familie Delpe geht nach dem Tod des jüngsten Sohnes weiter.

Jeder versucht auf eigene Weise, den Verlust für sich zu verarbeiten. So sucht die Mutter im Internet Hilfe bei einem Chatpartner, der sich als „Gott“ bezeichnet.

Als der ältere Sohn sich mehr und mehr abkapselt und seine gesamte Zeit mit einem Internet-Rollenspiel verbringt, versucht der Vater, sich auf diese Weise ihm wieder anzunähern und gerät selbst in die Fänge des Spiels.

Anthony McCarten erzählt vom Zusammenbrechen einer Familie und von deren steinigem Versuch der Wiederannäherung.