Empfehlungen

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Hier stellen wir unsere derzeitigen persönlichen Lieblingsbücher vor.

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Wie macht man eigentlich ein Baby?

Wie macht man eigentlich ein Baby?

Für alle Kinder ab 4 Jahren gibt es Aufklärung jetzt auf humorvolle und zugängliche Weise verpackt von Anne Fiske. Nach “Alle haben einen Po” wagt sich die schwedische Autorin an die Frage, wo Kinder eigentlich herkommen. Mit ihren witzigen Illustrationen und kurzen, aber direkten Erklärungen lässt sie keine Frage aus. Dabei wird nicht nur das herkömmliche Familienbild thematisiert, sondern auch künstliche Befruchtung, Adoption und gleichgeschlechtliche Eltern. Ein Muss für jedes interessierte Kind!

Meier

Meier

Nach einem Jahrzehnt im Gefängnis – für einen Mord, den er nicht begangen hat – kommt Meier frei in ein Leben, in dem er alles verloren hat. Trotzdem: Die Zeit im Knast hat er gut genutzt. Wenn er vorher kein Krimineller war, hat er über die vergangenen zehn Jahre von seinen Mitinsassen das Werkzeug in die Hand bekommen, genau das zu werden. So kommt er wieder auf die Beine, beginnt ein Leben jenseits des Gesetzes, das ihm einst so bitter mitgespielt hat. Und dann trifft er plötzlich auf den Polizisten, der ihn eingesperrt hat. Die sympathische Hauptfigur, die besondere Erzählweise und das authentische Setting machen das Buch zu einem Lesevergnügen.

Ein Garten über der Elbe

Ein Garten über der Elbe

Im Jahr 1913 tritt Hedda Herzog als erste deutsche Obergärtnerin eine Stelle bei einer Bankiersfamilie in Blankenese an. Dort soll sie den parkartigen Garten neu gestalten. Hedda ist eine moderne Frau und stellt ihre beruflichen Träume häufig hinter ihr privates Glück. Die Autorin geht in dieser Romanbiografie der Lebensgeschichte der Else Hoffa nach, die in der Zeit von 1913 bis 1938 bei der jüdischen Bankiersfamilie Warburg den Römischen Garten anlegte. Ein wunderschöner Roman, besonders für alle GartenliebhaberInnen.

Die Kinder sind Könige

Die Kinder sind Könige

Als Influencerin lebt Melanie von den Werbeeinnahmen, die sie mit der Vermarktung ihres Familienlebens verdient. Ihre Kinder sind Stars verschiedener Kanäle auf Youtube und Instagram und stehen hierfür täglich vor der Kamera. Dann plötzlich verschwindet die fünfjährige Kim… Dies ist kein Krimi, sondern ein Roman, der sich kritisch mit den sozialen Medien auseinandersetzt und auch die Auswirkungen in der Zukunft nicht unbeachtet lässt. Dieses Buch wird man so schnell nicht vergessen.

Eine Frage der Chemie

Eine Frage der Chemie

Elizabeth Zott ist eine starke Frau, die man sofort ins Herz schließt. Als Chemikerin wurde ihr der Zugang zur Promotion versperrt, ihre Liebe zu einem bekannten Wissenschaftler in den Dreck gezogen und plötzlich ist sie auch noch alleinerziehende Mutter. Trotz vieler Rückschläge geht sie unbeirrbar ihren Weg und motiviert schließlich als unkonventionelle Fernsehköchin viele Frauen auf dem Weg fort vom bloßen Hausfrauendasein. Garmus erzählt mit einigem Witz über eine Frau, der man selbst gern begegnen möchte.

Wie macht man eigentlich ein Baby?

Wie macht man eigentlich ein Baby?

Für alle Kinder ab 4 Jahren gibt es Aufklärung jetzt auf humorvolle und zugängliche Weise verpackt von Anne Fiske. Nach “Alle haben einen Po” wagt sich die schwedische Autorin an die Frage, wo Kinder eigentlich herkommen. Mit ihren witzigen Illustrationen und kurzen, aber direkten Erklärungen lässt sie keine Frage aus. Dabei wird nicht nur das herkömmliche Familienbild thematisiert, sondern auch künstliche Befruchtung, Adoption und gleichgeschlechtliche Eltern. Ein Muss für jedes interessierte Kind!

Meier

Meier

Nach einem Jahrzehnt im Gefängnis – für einen Mord, den er nicht begangen hat – kommt Meier frei in ein Leben, in dem er alles verloren hat. Trotzdem: Die Zeit im Knast hat er gut genutzt. Wenn er vorher kein Krimineller war, hat er über die vergangenen zehn Jahre von seinen Mitinsassen das Werkzeug in die Hand bekommen, genau das zu werden. So kommt er wieder auf die Beine, beginnt ein Leben jenseits des Gesetzes, das ihm einst so bitter mitgespielt hat. Und dann trifft er plötzlich auf den Polizisten, der ihn eingesperrt hat. Die sympathische Hauptfigur, die besondere Erzählweise und das authentische Setting machen das Buch zu einem Lesevergnügen.

Ein Garten über der Elbe

Ein Garten über der Elbe

Im Jahr 1913 tritt Hedda Herzog als erste deutsche Obergärtnerin eine Stelle bei einer Bankiersfamilie in Blankenese an. Dort soll sie den parkartigen Garten neu gestalten. Hedda ist eine moderne Frau und stellt ihre beruflichen Träume häufig hinter ihr privates Glück. Die Autorin geht in dieser Romanbiografie der Lebensgeschichte der Else Hoffa nach, die in der Zeit von 1913 bis 1938 bei der jüdischen Bankiersfamilie Warburg den Römischen Garten anlegte. Ein wunderschöner Roman, besonders für alle GartenliebhaberInnen.

Die Kinder sind Könige

Die Kinder sind Könige

Als Influencerin lebt Melanie von den Werbeeinnahmen, die sie mit der Vermarktung ihres Familienlebens verdient. Ihre Kinder sind Stars verschiedener Kanäle auf Youtube und Instagram und stehen hierfür täglich vor der Kamera. Dann plötzlich verschwindet die fünfjährige Kim… Dies ist kein Krimi, sondern ein Roman, der sich kritisch mit den sozialen Medien auseinandersetzt und auch die Auswirkungen in der Zukunft nicht unbeachtet lässt. Dieses Buch wird man so schnell nicht vergessen.

Eine Frage der Chemie

Eine Frage der Chemie

Elizabeth Zott ist eine starke Frau, die man sofort ins Herz schließt. Als Chemikerin wurde ihr der Zugang zur Promotion versperrt, ihre Liebe zu einem bekannten Wissenschaftler in den Dreck gezogen und plötzlich ist sie auch noch alleinerziehende Mutter. Trotz vieler Rückschläge geht sie unbeirrbar ihren Weg und motiviert schließlich als unkonventionelle Fernsehköchin viele Frauen auf dem Weg fort vom bloßen Hausfrauendasein. Garmus erzählt mit einigem Witz über eine Frau, der man selbst gern begegnen möchte.