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Hier stellen wir Ihnen unsere derzeitigen persönlichen Lieblingsbücher vor.

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Mission Hollercamp - Der unheimliche Fremde

Mission Hollercamp – Der unheimliche Fremde

Wie in jedem Jahr geht es auch in diesem Sommer für Leon ins Hollercamp, einem Campingplatz am See. Und wie in jedem Jahr trifft er hier seine Freunde Emily und Jakub, um mit ihnen einen Sommer voller Abenteuer zu verbringen. Nur doof, dass Leons anstrengende Cousine in diesem Jahr auch dabei sein muss. Und auch sonst läuft nicht alles wie gewohnt. Schon kurz nach der Ankunft stellen die Freunde fest, dass in diesem Jahr ein Fremder sein Unwesen im Camp treibt. Zuerst wird Kleidung gestohlen, dann ein Fahrrad und schließlich bringt eine Sonnencreme mit Juckpulver das ganze Camp in Aufruhr. Für Leon und seine Freunde steht fest: Sie müssen den Fall lösen!

Ein spannender Kinderkrimi, der mit vielen Überraschungen und witzigen Dialogen für richtig gute Unterhaltung sorgt. Und das alles unter freiem Himmel, in der Natur und zusammen mit den besten Freunden. Empfohlen für Kinder ab 10 Jahren.

Die Anderen

Die Anderen

Eines Abends wird Noras Vater auf der Straße vor seinem Diner in der Kalifornischen Wüste angefahren und getötet. Der Fahrer begeht Fahrerflucht und es gibt nur einen Zeugen, der sich jedoch scheut, bei der Polizei eine Aussage zu machen.
Für Nora steht fest: Es war kein Unfall und sie schwört sich, den Schuldigen zu finden. Unterstützung erhofft sie sich von ihrem alten Jugendfreund Jeremy. Gemeinsam graben die beiden sich tiefer in das Leben des Verstorbenen.

Was klingt wie ein Krimi, ist vielmehr ein spannender Gesellschaftsroman, der das Leben der Bewohner der Mojave-Wüste beschreibt, ein Ort, an den es viele Einwanderer gezogen hat und an dem verschiedene Kulturen aufeianderprallen.

Die Schreibweise des Buches aus verschiedenen Sichtweisen ermöglicht einen besonderen Einblick in das Seelenleben seiner Protagonisten und am Ende wird natürlich auch der Unfall aufgekärt…

Elchtage

Elchtage

Nach den Sommerferien ist für Johanna nichts mehr wie es war. Ihre beste Freundin kehrt ihr den Rücken und möchte von nun an ihre Zeit nur noch mit den beliebtesten Mädchen der Klasse verbringen als mit ihr. Also verbringt Johanna von nun an viel Zeit alleine in der kleinen Waldhütte, die Sandra und sie einst gemeinsam gebaut haben und in der sie so oft zu zweit waren. Und eines Tages stehen zwei Elche vor der Tür, die so gar nicht scheu wirken. Für das Mädchen beginnt ein spannendes Abenteuer um Elchjäger, Tierschützer und einen dann ist da auch noch dieser seltsame Junge… Ein schönes Kinderbuch ab 11 Jahren.

Kleine Freiheit

Kleine Freiheit

Die 40jährige Richterin Saskia hat zwei Söhne und ist schon einige Jahre in Elternzeit. Sie und ihr Mann möchten ihren Kindern eine BIlderbuch-Kindheit à la Bullerbü bieten. Ihre eigene Kindheit war das genaue Gegenteil. Saskia und ihre Schwester sind bei ihrem Vater aufgewachsen, einem Alt-68er, der mit den Kindern durch die buntesten WGs gezogen ist. Feste Abläufe und Regeln waren verpönt. Als in der Nähe ihres Hauses ein Windpark geplant wird, engagiert sich Saskia in einer Bürgerbewegung und trifft dort auf Joachim von Wedekamp, der versucht, sie mit seiner väterlich-höflichen Art für seine konservativen, rechten Ideen zu gewinnen.

Dies ist ein großartiger Roman über eine Vater-Tochter-Beziehung und die Auseinandersetzung im Erwachsenenalter mit der eigenen Kindheit. Wir hoffen, bald mehr von Nicola Kabel lesen zu dürfen.

Mädchen, Frau, etc.

Mädchen, Frau, etc.

Die britische Autorin Bernardine Evaristo hat einen beeindruckenden Roman geschrieben, der 2019 den renommierten Booker Prize erhalten hat. Das Buch erzählt von zwölf schwarzen Frauen in Großbritannien, ihrem Leben, ihren Träumen, ihren Erfolgen und Niederlagen. Die Frauen sind unterschiedlich, sie sind sehr jung oder sehr alt, Studentin, Putzfrau oder Topmanagerin. Ihre Leben berühren sich punktuell, sind miteinander verwoben. Dabei geht es auch um Rassismus, aber ebenso um Herkunft und Identität, das Fremdsein im eigenen Land, um ihre Rolle als Frau, Tochter, Mutter und Geliebte.

Die Erzählweise ist ungewöhnlich – die Autorin setzt nur einen Punkt am Ende jedes Kapitels. Das fügt dem Lesefluss jedoch keinen Schaden zu, im Gegenteil: Das Buch entwickelt nach wenigen Seiten einen unwiderstehlichen Sog und sprüht vor Lebenslust und Energie – einfach toll!

Mission Hollercamp - Der unheimliche Fremde

Mission Hollercamp – Der unheimliche Fremde

Wie in jedem Jahr geht es auch in diesem Sommer für Leon ins Hollercamp, einem Campingplatz am See. Und wie in jedem Jahr trifft er hier seine Freunde Emily und Jakub, um mit ihnen einen Sommer voller Abenteuer zu verbringen. Nur doof, dass Leons anstrengende Cousine in diesem Jahr auch dabei sein muss. Und auch sonst läuft nicht alles wie gewohnt. Schon kurz nach der Ankunft stellen die Freunde fest, dass in diesem Jahr ein Fremder sein Unwesen im Camp treibt. Zuerst wird Kleidung gestohlen, dann ein Fahrrad und schließlich bringt eine Sonnencreme mit Juckpulver das ganze Camp in Aufruhr. Für Leon und seine Freunde steht fest: Sie müssen den Fall lösen!

Ein spannender Kinderkrimi, der mit vielen Überraschungen und witzigen Dialogen für richtig gute Unterhaltung sorgt. Und das alles unter freiem Himmel, in der Natur und zusammen mit den besten Freunden. Empfohlen für Kinder ab 10 Jahren.

Die Anderen

Die Anderen

Eines Abends wird Noras Vater auf der Straße vor seinem Diner in der Kalifornischen Wüste angefahren und getötet. Der Fahrer begeht Fahrerflucht und es gibt nur einen Zeugen, der sich jedoch scheut, bei der Polizei eine Aussage zu machen.
Für Nora steht fest: Es war kein Unfall und sie schwört sich, den Schuldigen zu finden. Unterstützung erhofft sie sich von ihrem alten Jugendfreund Jeremy. Gemeinsam graben die beiden sich tiefer in das Leben des Verstorbenen.

Was klingt wie ein Krimi, ist vielmehr ein spannender Gesellschaftsroman, der das Leben der Bewohner der Mojave-Wüste beschreibt, ein Ort, an den es viele Einwanderer gezogen hat und an dem verschiedene Kulturen aufeianderprallen.

Die Schreibweise des Buches aus verschiedenen Sichtweisen ermöglicht einen besonderen Einblick in das Seelenleben seiner Protagonisten und am Ende wird natürlich auch der Unfall aufgekärt…

Elchtage

Elchtage

Nach den Sommerferien ist für Johanna nichts mehr wie es war. Ihre beste Freundin kehrt ihr den Rücken und möchte von nun an ihre Zeit nur noch mit den beliebtesten Mädchen der Klasse verbringen als mit ihr. Also verbringt Johanna von nun an viel Zeit alleine in der kleinen Waldhütte, die Sandra und sie einst gemeinsam gebaut haben und in der sie so oft zu zweit waren. Und eines Tages stehen zwei Elche vor der Tür, die so gar nicht scheu wirken. Für das Mädchen beginnt ein spannendes Abenteuer um Elchjäger, Tierschützer und einen dann ist da auch noch dieser seltsame Junge… Ein schönes Kinderbuch ab 11 Jahren.

Kleine Freiheit

Kleine Freiheit

Die 40jährige Richterin Saskia hat zwei Söhne und ist schon einige Jahre in Elternzeit. Sie und ihr Mann möchten ihren Kindern eine BIlderbuch-Kindheit à la Bullerbü bieten. Ihre eigene Kindheit war das genaue Gegenteil. Saskia und ihre Schwester sind bei ihrem Vater aufgewachsen, einem Alt-68er, der mit den Kindern durch die buntesten WGs gezogen ist. Feste Abläufe und Regeln waren verpönt. Als in der Nähe ihres Hauses ein Windpark geplant wird, engagiert sich Saskia in einer Bürgerbewegung und trifft dort auf Joachim von Wedekamp, der versucht, sie mit seiner väterlich-höflichen Art für seine konservativen, rechten Ideen zu gewinnen.

Dies ist ein großartiger Roman über eine Vater-Tochter-Beziehung und die Auseinandersetzung im Erwachsenenalter mit der eigenen Kindheit. Wir hoffen, bald mehr von Nicola Kabel lesen zu dürfen.

Mädchen, Frau, etc.

Mädchen, Frau, etc.

Die britische Autorin Bernardine Evaristo hat einen beeindruckenden Roman geschrieben, der 2019 den renommierten Booker Prize erhalten hat. Das Buch erzählt von zwölf schwarzen Frauen in Großbritannien, ihrem Leben, ihren Träumen, ihren Erfolgen und Niederlagen. Die Frauen sind unterschiedlich, sie sind sehr jung oder sehr alt, Studentin, Putzfrau oder Topmanagerin. Ihre Leben berühren sich punktuell, sind miteinander verwoben. Dabei geht es auch um Rassismus, aber ebenso um Herkunft und Identität, das Fremdsein im eigenen Land, um ihre Rolle als Frau, Tochter, Mutter und Geliebte.

Die Erzählweise ist ungewöhnlich – die Autorin setzt nur einen Punkt am Ende jedes Kapitels. Das fügt dem Lesefluss jedoch keinen Schaden zu, im Gegenteil: Das Buch entwickelt nach wenigen Seiten einen unwiderstehlichen Sog und sprüht vor Lebenslust und Energie – einfach toll!