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Hier stellen wir unsere derzeitigen persönlichen Lieblingsbücher vor.

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Fast genial

Fast genial

Francis, 17 Jahre, lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem Trailerpark in Amerika. Für ihn ist das Leben im Moment nicht so einfach, das Geld ist knapp, in der Schule läuft es immer schlechter und seine Mutter ist psychisch labil. Gerne hätte er auch gewusst, wer sein Vater ist.

Erst später erfährt Francis, dass sein Vater angeblich ein Genie ist, also muss doch auch etwas Genialität in ihm stecken. Mit zwei Freunden macht er sich auf eine Reise quer durch Amerika auf die Suche nach seinem Vater.

Ein witziger Entwicklungsroman nach einer wahren Begebenheit, ebenso geeignet für Leser ab 16 Jahren wie für jeden Erwachsenen.

Ganz normale Helden

Ganz normale Helden

Das Leben der Familie Delpe geht nach dem Tod des jüngsten Sohnes weiter.

Jeder versucht auf eigene Weise, den Verlust für sich zu verarbeiten. So sucht die Mutter im Internet Hilfe bei einem Chatpartner, der sich als „Gott“ bezeichnet.

Als der ältere Sohn sich mehr und mehr abkapselt und seine gesamte Zeit mit einem Internet-Rollenspiel verbringt, versucht der Vater, sich auf diese Weise ihm wieder anzunähern und gerät selbst in die Fänge des Spiels.

Anthony McCarten erzählt vom Zusammenbrechen einer Familie und von deren steinigem Versuch der Wiederannäherung.

Fast genial

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Francis, 17 Jahre, lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter in einem Trailerpark in Amerika. Für ihn ist das Leben im Moment nicht so einfach, das Geld ist knapp, in der Schule läuft es immer schlechter und seine Mutter ist psychisch labil. Gerne hätte er auch gewusst, wer sein Vater ist.

Erst später erfährt Francis, dass sein Vater angeblich ein Genie ist, also muss doch auch etwas Genialität in ihm stecken. Mit zwei Freunden macht er sich auf eine Reise quer durch Amerika auf die Suche nach seinem Vater.

Ein witziger Entwicklungsroman nach einer wahren Begebenheit, ebenso geeignet für Leser ab 16 Jahren wie für jeden Erwachsenen.

Ganz normale Helden

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Das Leben der Familie Delpe geht nach dem Tod des jüngsten Sohnes weiter.

Jeder versucht auf eigene Weise, den Verlust für sich zu verarbeiten. So sucht die Mutter im Internet Hilfe bei einem Chatpartner, der sich als „Gott“ bezeichnet.

Als der ältere Sohn sich mehr und mehr abkapselt und seine gesamte Zeit mit einem Internet-Rollenspiel verbringt, versucht der Vater, sich auf diese Weise ihm wieder anzunähern und gerät selbst in die Fänge des Spiels.

Anthony McCarten erzählt vom Zusammenbrechen einer Familie und von deren steinigem Versuch der Wiederannäherung.