Perla

Perla2005 in Argentinien:  Gut 20 Jahre sind seit Ende der Militärdiktatur vergangen und vieles wurde ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Perla ist die einzige Tochter eines an den Folterungen beteiligten Marineoffiziers. In der Familie wird die Zeit der Diktatur verharmlost, bzw. totgeschwiegen.

Da Perla sich nicht von ihren Eltern distanzieren kann, sind schon Freundschaften zerbrochen.

Erst das Erscheinen eines Geistes (eines Folteropfers) bringt sie dazu, sich mit ihrer Familiengeschichte auseinanderzusetzen.

Der Roman ist in einer für viele Südamerikaner typischen Sprache geschrieben.